HALLE BEKOMMT SEINE ERSTE QUEERE GALA –GLITTER, SHOW, TANZ & EKSTASE IM STEINTOR VARIETÉ
10. September 2026 | Steintor-Varieté Halle | Einlass ab 18 Uhr
Halle bekommt eine neue Nacht, über die man sprechen wird.
Am 10. September verwandelt sich das legendäre Steintor-Varieté erstmals in eine schillernde Bühne queerer Exzellenz: OH LÀ LÀ! feiert Premiere – laut, glamourös, bewegend und absolut unverwechselbar. Im Rahmen des CSD Halle entsteht ein Abend zwischen Varieté, Rausch, Kunst und Clubkultur, wie ihn die Stadt noch nicht erlebt hat.
Deutschlands ältestes noch bestehendes Varieté-Theater öƯnet seine Türen für ein Spektakel voller Glitter, Haltung und Leidenschaft – und setzt damit ein sichtbares Zeichen für queere Kultur mitten im Herzen der Stadt.
Moderiert von Robin Solf erwartet das Publikum eine explosive Mischung aus gefeierten Headliner:innen, geheimnisvollen Überraschungsacts und einer Atmosphäre irgendwo zwischen Nachtleben, großer Revue und purem Gefühl.
Das Publikum darf sich freuen auf:
– atemberaubende Live-Musik
– Drag in vielen Facetten
– Akrobatik, Comedy und Tanz
– intensive Emotionen und euphorische Eskalation
OH LÀ LÀ! ist keine gewöhnliche Show, kein klassischer Ball und keine einfache Party. Es ist ein kuratierter Ausnahmezustand – elegant, wild, queer und voller Leben.
Schon ab 18 Uhr beginnt der Abend mit Drinks und stilvollem Flanieren durch die Foyers des Steintor-Varietés. Um 19 Uhr hebt sich der Vorhang für die große Gala.
Begleitet von fantastischem Catering und kühlen Drinks wird flaniert, applaudiert und bis in die Nacht getanzt.
Und wer danach noch stehen kann, tanzt ab 22:00 Uhr weiter bei der offiziellen Aftershow-Party bis tief in die Nacht. Für Kurzentschlossene wird es auch Late-Night-Tickets geben.
Dresscode? Alles kann, nichts muss: Abendrobe, Latex, Sneaker oder im Glitzer-Fummel – willkommen ist, wer Lust auf einen außergewöhnlichen Abend hat.
OH LÀ LÀ! wird der glamouröse Auftakt zum CSD-Wochenende in Halle – und ein Fest für alle, die Vielfalt nicht nur akzeptieren, sondern feiern wollen.
Programm:
Robin Solf (Moderation)
Robin Solf ist ein queerer Artist aus Halle (wohnhaft in Berlin). Als Podcaster, Moderator,
Sänger und DJ ist er mit seinen genderfluiden Looks eine feste Größe der queeren Szene
im deutschsprachigen Raum. Mit seiner kreativen Energie setzt er sich leidenschaftlich
für queere Sichtbarkeit ein.
Magie der Travestie (Eröffnung)
Magie der Travestie – Die Nacht der Ikonen ist eine glamouröse Hommage an die größten
Musiklegenden und die Kunst der Travestie. Atemberaubende Looks, mitreißende
Choreografien und emotionale Live-Performances lassen legendäre Stars auf der Bühne
neu aufleben. Ein schillernder Abend, der Glamour, Vielfalt und die Freiheit feiert, ganz
man selbst zu sein.
SIBB (Musik)
SIBB verbindet modernen Pop, Dance und Soul mit eindringlichem Gesang und
charismatischer Bühnenpräsenz. Der Bremer Künstler schreibt Songs, die zum
Nachdenken über das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen anregen. Im
Mittelpunkt seiner Musik stehen echte Begegnungen und gemeinschaftliche
Erfahrungen, die er in authentische, emotionale Kunst verwandelt.
Pony Club (Akrobatik)
Ponyclub verbindet zeitgenössischen Zirkus mit Theater, Tanz und Akrobatik zu einer
kraftvollen, queerfeministischen Performance. In ihrer Show stellen sie Fragen nach
Risiko, Zusammenhalt und gesellschaftlichem Wandel und schaƯen eindrucksvolle
Bilder zwischen Schweben, Balancieren und Fallen. Politisch, solidarisch und
überraschend – ein Zirkuserlebnis, das Realität und Utopie miteinander verbindet.
Ballett (Tanzperformance)
Das Ballett Halle verbindet klassische Meisterwerke mit zeitgenössischen
Choreografien und steht für Innovation und künstlerische Qualität. In „Medea“ rückt
Ballettdirektor Michal Sedláček die vielschichtige Titelfigur in den Mittelpunkt und
erzählt den antiken Mythos als zeitlose Geschichte über Liebe, Verrat und Ausgrenzung.
Die eindrucksvolle Musik von Samuel Barber, Apocalyptica und Les Tambours du Bronx
verleiht der Inszenierung besondere emotionale Kraft.
Showtown Danceband
Die Showtown Danceband sorgt mit erstklassiger Live-Musik für den perfekten
musikalischen Rahmen jeder Gala. Unter der Leitung von Uwe Nickolaus begeistert die
flexibel besetzte Band mit exzellenten Solist:innen und einem vielseitigen Repertoire.
Gemeinsam mit den charismatischen Sänger:innen Tila Brea und Tommy A. garantiert
sie ein mitreißendes und unvergessliches Musikerlebnis.
Simon Stäblein (Comedy)
Simon Stäblein ist Stand-Up-Comedian und Moderator, bekannt u. a. von NightWash,
dem RTL Comedy Grand Prix und „Nuhr ab 18“ (ARD). Mit seinem queeren Blick auf den
Alltag — von schwulen GiraƯen bis zu nervigen Avocados — bringt er sein Publikum auf
Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum zum Lachen.
House of St. Laurent (Voguing-Performance)
Das House of Saint Laurent Europe ist der europäische Ableger des legendären New
Yorker Ballroom-Hauses und zählt zu den prägenden Kollektiven der europäischen
Ballroom-Szene. Hervorgegangen aus dem ersten deutschen Ballroom House, vereint es
Mitglieder aus zahlreichen Ländern Europas sowie darüber hinaus. Gemeinsam mit der
German Ballroom Community präsentiert das House eine energiegeladene Ballroom-Performance voller Ausdruck, Vielfalt und Voguing-Kultur.
Carl Cadillac (Moderierte Karaoke-Session)
Carl Cadillac ist ein Leipziger Entertainer und bekanntes Gesicht der lokalen
queeren Szene. Mit seinem eigenen Format moderierter Karaoke-Abende
schafft er Räume, in denen Publikum und Bühne eins werden — laut, bunt und mit viel Charme.
Bambi Mercury (DJ-set)
Bambi Mercury ist eine der bekanntesten Drag-Artists Berlins und eine feste
Größe in der queeren Szene. Als Performerin und DJ begeistert sie mit einer
einzigartigen Mischung aus Glamour, Humor und gesellschaftlicher Relevanz.
MisterButchJay (queer feministische Performance Art)
MisterButchJay ist der Sohn von LadyBitchJay – ein maskulin-femininer Typ mit schönen
Brüsten, gepflegtem Schnäuzer und Haaren, wo sie hingehören. Er hat keine
Hemmungen seine eigene Macht zu hinterfragen und sich selbst zum Objekt der
Begierde von allen zu machen. Seine classy Acts sind mitreißend, sexy und meist mit
Tanzen, Ausziehen und queer feministischen Statements verbunden. Er hat ein
extraordinäres Taktgefühl und kann einfach nicht von sich selbst lassen.




