Die nächsten Veranstaltungen

Stephan Weh & Marcel Dorn

30.05.2013, Halle
Pianotainment "Crazy Concert"

Pianotainment gelten derzeit als eine der weltweit besten „Klavier-Akrobaten“ (SZ).

Die beiden Vollblut-Musiker Stephan Weh und Marcel Dorn gastieren mit ihrem spektakulären Programm CRAZY CONCERT rund um den Globus. New York, Dubai oder Hongkong - überall schaffen sie mit Virtuosität und Humor ein fantastisches Konzerterlebnis. Nicht zuletzt deshalb wählten 25.000 unabhängige Brancheninsider das Duo zu Deutschlands TOP TEN Entertainern (Conga Award).


Scheinbar mühelos jonglieren die beiden Ausnahme-Pianisten vierhändig mit Klassik, Pop und Jazz und halten dabei stets die Balance zwischen Anspruch und Show. Für Elise als Lounge-Version, der Hummelflug im Rekordtempo, Klavierspiel rückwärts oder mit Tennisbällen – ein abwechslungsreicher Abend ist garantiert.

„Irrwitzig, was die beiden am Klavier vollführten“ titelt dazu der FOCUS. Lassen auch Sie sich begeistern von verrückten Ideen und Musik, die ins Ohr und unter die Haut geht.


Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Donnerstag, 30. Mai 2013
Uhrzeit: 20:00

Jugendblasorchester Halle

30.06.2013, Halle
"JBO on Steinto(u)r"

Rock, Swing & Filmmusik

Durch die Vielzahl der Genre ist es dem Jugendblasorchester möglich, musikalisch abwechwechslungsreiche Konzerte, Festumzüge und musikalische Rahmenprogramme zu gestalten und alle Altersgruppen gleichermaßen anzusprechen.


Karten erhalten Sie unter 0345/8042118 oder enrico.rummel@t-online.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Sonntag, 30. Juni 2013
Uhrzeit: 10:00

Paul Millns

14.09.2013, Halle
Tournee 2013

Der stimmungsvolle Performer mit dem typisch britischen Humor

Paul Millns ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel macht. Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit Jahren mit Lorbeeren überhäufen. Elke Heidenreich über Paul Millns: Er ist ein melancholischer, wunderbarer und sensibler Texter. Daher übersetzte sie in einer WDR-Sendung den Song "Martha".

Paul wurde in Norfolk geboren und begann seine musikalische Karriere Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre als Pianist und Keyboarder in verschiedenen Blues- und Soulbands wie "Two hearts", "Sweet thunder", der "Taste"-Nachfolgeformation "Stud" und "Spare Rib". Es folgten Welttourneen mit den Bands von Alexis Korner und Eric Burdon (dessen Songs von Paul mitarrangiert wurden) sowie Tourneen mit Louisiana Red, Bert Jansch und Jo-Ann Kelly. Er arbeitete auch mit David Crosby, Peter Thorup, John Mayall, Murray Head, Ralph McTell und John Martyn zusammen.

Sein Auftritt in der legendären “Rockpalast"-Reihe hat ihn auch in Deutschland bekannt gemacht. Er hat auf allen bedeutenden europäischen Festivals gespielt und tourte auch durch Kanada und die USA.

Paul Millns widmet sich seither erfolgreich seiner Solokarriere.

Mittlerweile hat er 14 Alben veröffentlicht. Seine Songs stammen alle aus eigener Feder. Musikalisch umfaßt seine Bandbreite sowohl ruhige und einfühlsame Balladen als auch eine explosive Mischung aus Soul, Blues und Rock. Die aktuelle CD "Calling all Clowns" erschien 2010 und wurde von Kritikern als eines der besten und stimmungsvollsten Singer / Songwriter ­ Alben der letzten Jahre bezeichnet.

Er wird oft mit Joe Cocker, Tom Waits oder Randy Newman verglichen, ist aber dennoch eine Musikerpersönlichkeit mit ganz eigenem Charakter.

Paul Millns ist ein stimmungsvoller Performer, der seine Lieder mit kleinen Geschichten ankündigt: sensibel, sympathisch und mit dem typisch britischen Humor.

Anfang des Jahres tourte er gemeinsam mit Tobias Künzel und Heinz Rudolf Kunze im Rahmen des Projekts "Kunze und Künzel" durch die Hallen der Republik. Bei diesen Konzerten erwies sich Paul Millns einmal mehr als genialer Soulsänger und Pianist. Seinen exklusiven Solo-Auftritt im halleschen Steintor sollte man nicht verpassen.


Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Samstag, 14. September 2013
Uhrzeit: 20:00

Caro Emerald

17.10.2013, Halle
„The Shocking Miss Emerald Tour”

Im März gab Caro Emerald drei umjubelte Konzerte bei uns. Die Kritiker überschlugen ebenso sich vor Begeisterung: „ein pralles Angebot der überbordenen Vielfalt“ (Hamburger Abendblatt), wie die Fans auf die Knie sanken und der Holländerin huldigten: In den Foren wimmelt es von Sätzen wie „Caro Emerald hat nicht nur eine super Stimme, sie hat auch eine überzeugende Ausstrahlung“ oder „Die Künstlerin kam sehr sympathisch und unaufdringlich rüber und hat mit ihrer tollen Stimme und ihren klasse Songs letztendlich alle von ihren Stühlen gerissen“ oder aber „Außergewöhnliche Live-Arrangements gepaart mit einer kraftvollen, warmen und dennoch sanften Stimme von Caro Emerald haben mich als Zuhörer verzaubert“ oder ganz einfach „Das war Wahnsinn!“.

Selbstverständlich hat Emerald auch „Tangled Up“ gespielt, die erste Single aus dem kommenden Album „The Shocking Miss Emerald“. Der Song bietet darauf einen ersten Vorgeschmack.

Wie gewohnt kombiniert die Sängerin auf ihrer neuen Platte Swing und Jazz mit aktuellen Sounds, und erstmals sind auch die Klänge eines echten Orchesters zu hören. Es ist eine verheißungsvolle Mischung aus Romantik, Spannung und gefährlichen Liebschaften.

Natürlich wird Caro Emerald auch mit dem neuen Werk wieder auf Tour gehen. Bereits im Herbst geht sie mit ihrer famosen Band erneut auf dieses Mal ausgedehnte Deutschlandreise und präsentiert die neuen Songs, aber natürlich auch die Hits von ihrem unglaublichen Erfolgsalbum „Deleted Scenes from the Cutting Room Floor“ live.


Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Donnerstag, 17. Oktober 2013
Uhrzeit: 20:00

Joja Wendt

19.10.2013, Halle
Mit 88 Tasten um die Welt - Die Reise geht weiter…Tournee 2013

Überall zu Hause und zugleich immer unterwegs: in Jazz, Rock und Klassik, in lange vergangenen Epochen, modernen Klangwelten und rund um den gesamten Globus. Grenzen sind für den Pianisten kein Hindernis, sondern eine gerne genommene Gelegenheit, diese genüsslich zu überschreiten, sie virtuos zu umspielen. Salopp formuliert: Joja Wendt ist ein musikalischer Weltenbummler.


Und als er es erstmals wagte, seine grenzenlose Flut von Ideen ganz offiziell zum Programm zu erheben, da brachen alle Dämme: „Mit 88 Tasten um die Welt“ hieß die Konzert-Tournee, zu der ihn 2006 eine Weltreise mit seiner Familie inspiriert hatte. Und diese Reise machte Joja Wendt binnen kürzester Zeit zu Deutschlands erfolgreichstem Pianisten.

Es folgten diverse abendfüllende Programme und insgesamt fünf Jahre ohne Tournee-Pause. Bis es wieder an der Zeit war, den heimischen Konzertbetrieb für eine Weile ruhen zu lassen und die Welt zu durchstreifen: Joja Wendt besuchte Athen, er pilgerte zum sagenumwobenen Athos, spielte Konzerte in Halifax, Miami und Moskau, in China gleich eine ausgewachsene Tournee. Mit dem Singapore Symphony Orchestra brachte er das erste Klassik-Crossover- Konzert in der Geschichte des Ensembles auf die Bühne - offenbar sehr zur Freude des ebenfalls anwesenden Staatspräsidenten, der Joja Wendt im Überschwang antrug, doch einfach im Lande zu bleiben und die Familie nachzuholen. Er kam dennoch ganz planmäßig zurück ins heimische Hamburg.

Doch entgegen seiner ursprünglichen Pläne mussten nun alle zuvor angedachten Projekte vorerst hintenan gestellt werden - sein Reisegepäck war wieder einmal zum Bersten gefüllt mit Eindrücken, Einfällen und musikalischen Souvenirs, die auf die Bühne gebracht werden wollten:

Aus Kleinasien etwa stammt die Legende vom Gordischen Knoten, dessen unlösbares Gewirr von Stricken Joja Wendt in ein wahres Knäuel aus undurchschaubaren Läufen verwandelt. Und wie durch den legendären Schlag Alexanders des Großen befreit, entfachen seine Finger aus dem Noten-Gewirr plötzlich einen entfesselten Boogie - wunderbar nachvollziehbar durch die Kamera, die bei allen Joja Wendt-Konzerten die Klaviatur auf eine große Leinwand überträgt.

Im Oman war es kein antiker Held, sondern eine schlichte Flosse, die Joja Wendt beim Schwimmen im Meer erst einen gehörigen Schreck versetzte - und ihn anschließend zu einem Stück inspirierte:

Der vermeintliche Hai entpuppte sich zum Glück als Vorbote einer ganzen Delfin-Schule. Gleichsam als klingendes Dankeschön an die freundlichen Meeressäuger, die in kleinen Gruppen synchron, im großen Kollektiv aber allesamt durcheinander schwimmen, lässt Joja Wendt seine Hände anfangs parallel über die Tasten gleiten, bis sich beide nachher völlig unabhängig voneinander in eine rauschende Improvisation hineinsteigern.

Neben exotischen Klängen hat Joja Wendt auch handfeste Erinnerungen an seine Wurzeln und Heroen mitgebracht. Etwa das irrwitzig schnelle „Handful of keys“ von Fats Waller, dem Meister des Stride-Pianos aus Harlem, New York, wo Joja Wendt einst studierte. Oder auch seine wie immer sehr freie Bearbeitung des Evergreens „On the sunny side of the street“ - eine Verbeugung vor den Anfängen des Jazz, für Joja Wendt aber auch eine Erinnerung an eine prägende Reise nach New Orleans, gemeinsam mit seinem Vater: Am Ende dieser an Bildern und Eindrücken reichen Tage war schließlich auch das Oberhaupt der Familie Wendt von dem Berufswunsch seines Sohnes überzeugt.

Wie schon in seinem Programm „Mit 88 Tasten um die Welt“, aus dem ebenfalls einige Highlights auf die Bühne kommen werden, geht auch „Die Reise geht weiter“ über das reine Musik-Erlebnis hinaus: Jedes Stück nimmt überraschende Wendungen, jedes Stück hat seine Geschichte, seine Pointe. Ganz bewusst: „Das ist die wichtigste Lehre, die mir mein Klavierdozent mitgegeben hat: Es geht weniger darum, welches Notenblatt man gerade spielt. Viel wichtiger ist, was man daraus macht - etwas Eigenes, Einzigartiges, ein Unikat. Das ist bis heute für mich die größte und spannendste Herausforderung.“

Diese Herausforderung sucht Joja Wendt sogar in der deutschen Nationalhymne, die er bis zur blanken Schönheit von Haydns ursprünglicher Komposition entblättert. In diesem musikalischen Sinnbild für das Nach-Hause- Kommen zelebriert er all das, was ihn ausmacht: Ideenreichtum, Improvisationskunst und brillante Technik, verbunden mit packenden, von einer Pointe gekrönten Spannungsbögen – das ist Joja Wendt, unverwechselbar. Und wie das Stück, so auch das gesamte, abendfüllende Programm: Erneut begleitet von Thomas Biller am Kontrabass und Christoph Buhse am Schlagzeug, fügt Joja Wendt seine phantasievollen Geniestreiche einem packenden Film gleich hintereinander.

Er führt verspielte Dialoge mit seinem Instrument, genauso wie mit dem Publikum, das er in humorvollen Conferencen – auch während der Stücke – permanent mit einbindet. Augenzwinkernd bezeichnet der Virtuose sein neues Bühnen-Werk als „das wahrscheinlich unterhaltsamste Klavierkonzert der Welt“. Das könnte hinkommen. Zumindest schafft es Joja Wendt mit unerhörter Leichtigkeit, Neues und Altes, Anspruch und Verständlichkeit miteinander zu verbinden. Aus voller Überzeugung: „Qualität und Unterhaltung sind keine Antipoden, die sich gegenseitig ausschließen“, betont Joja Wendt. „Ganz im Gegenteil: Diese Verbindung harmoniert großartig - und zwar rund um die Welt.“

Joja Wendts Name ist in Deutschland mittlerweile zu einem Synonym für sein Instrument, das Klavier, geworden. Der Hamburger Pianist hat bislang mehr als 20 CDs und DVDs unter seinem Namen veröffentlicht und an zahlreichen weiteren mitgewirkt, er ist gern gesehener Gast in TV-Shows und regelmäßig auf Tournee in den größten Konzertsälen des Landes.

Seit der Jahrtausendwende gehört Joja Wendt zur auserwählten Riege der „Steinway-Artists“, in einer Reihe mit internationalen Stars wie Lang Lang oder seinem großen klassischen Vorbild, Vladimir Horowitz.

Joja Wendt begann seine Karriere als Straßenmusiker, doch er erspielte sich schnell einen Namen auch in den Clubs in seiner Heimatstadt. Bereits als Jugendlicher tourte er mit Szenegrößen wie Inga Rumpf durch die Jazzclubs der ganzen Republik. Bei einer Session im legendären Hamburger “Sperl” wird Joja Wendt mit Anfang 20 von Joe Cocker entdeckt und direkt als Support für dessen gesamte Deutschland-Tournee gebucht. Es folgen ein Jazz-Studium in Amsterdam und New York sowie weitere Konzerte mit internationalen Stars wie Fats Domino, Jerry Lee Lewis oder Chuck Berry, im Jahr 2001 spielt Joja Wendt auf Einladung der Band “Pur” vor über 70.000 Zuschauern in der Arena AufSchalke.

Seine Solotourneen führen ihn rund um den Globus, von der New Yorker Carnegie Hall über Kapstadt, Paris und Seoul bis vor die TV-Kameras der chinesischen Ausgabe von Wetten Dass...!? - Tischtenniseinlage auf dem Konzertflügel inklusive.

Auch in seiner Heimat ist Joja Wendt im Film- und Fernsehbereich aktiv, nicht nur als musikalischer Gast, sondern auch als Moderator oder Komponist von Filmmusik wie jener für Otto Waalkes’ Kinoerfolg “7 Zwerge”. Zudem war Joja Wendt, von Beginn an bis zum Ende der vierten Staffel, Juror des KI.KA-Wettbewerbs “Dein Song”.

Sein gemeinsam mit dem Stern-Journalisten und Bestseller-Autor Kester Schlenz verfasstes Buch „Der kleine Flügel - ein autobiographisches Märchen mit Musik“ erschien im Herbst 2012 im Rowohlt-Verlag.


Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Samstag, 19. Oktober 2013
Uhrzeit: 20:00