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Volker Rosin ist der unumstrittene „König der Kinderdisco“.

Er feierte jüngst sein 35. Bühnenjubiläum als Kinderliedermacher und Musiker. Zu seinen größten Hits gehören „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“, „Das singende Känguru“ und „Hoppelhase Hans“, die inzwischen von drei Generationen gesungen werden.

Regelmäßig tummeln sich seine Kinderlieder-Alben in den oberen Rängen der offiziellen deutschen Media-Control-Charts und lassen dabei gestandene Pop-Größen hinter sich. Dabei konnten ihm mehrere goldene Schallplatten in den letzten Jahren überreicht werden. Im Internet-Portal YouTube wurden seine Musikclips über 3 Millionen Mal angeklickt und mit dem größten Kinderchor der Welt stand er im Guinness-Buch der Rekorde. Die von Volker Rosin mitkonzipierte Sendung „KiKA Tanzalarm“ gehört zu den erfolgreichsten Eigenproduktionen des deutschen Kinderfernsehens und geht bereits in die zehnte Staffel. Mit seiner TV-Sendung „Lasst uns Freunde sein“ fördert er die Integration von ausländischen Kindern und stellt das gemeinsame Miteinander der Kulturen in den Mittelpunkt.

Mit seiner Musik bewegt Volker Rosin aber nicht nur die Herzen seiner Fans – er bringt sie auch gehörig in Schwung. Denn das gemeinsame Singen und Tanzen berührt Groß und Klein und wird zu einem gemeinsamen emotionalen Erlebnis. Sein Publikum liebt ihn, weil so authentisch ist, in dem, was er tut. „Bewegung macht Spaß, ist gesund und fördert Leistungsbereitschaft und Kreativität“, sagt der diplomierte Sozialpädagoge, der auch mit dem Deutschen Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet wurde.

All dies macht den gelernten Kindergärtner zu einem der erfolgreichsten Kinderliedermacher Deutschlands. 2010 wurde sein langjähriges Engagement für Bewegung und Gesundheit sogar durch die offizielle Umbenennung der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Arnstadter Weg in Düsseldorf in „Volker Rosin Schule“ gewürdigt. Nach seinem Erfolgsrezept befragt, lächelt Volker Rosin verschmitzt: „Vielleicht liegt es daran, dass noch viel Kind in mir steckt und dass alle meine Lieder immer auch mir selber gefallen müssen.“